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Die Holz-Acetat-Sonnenbrille

Schon in den 1920ern war die Holz-Acetat-Brille ein modisches Top-Accessoire. Hochwertig im Material und teuer in der Fertigung, war sie vor allem bei den oberen Schichten als Ausweis ihrer Intellektualität beliebt. Und auch heute tragen vor allem diejenigen Leute wieder eine Holz-Acetat-Brille, die besonders hip sein möchten. Aber warum auch nicht? Schließlich möchte niemand unmodisch gekleidet sein und das betrifft nun einmal auch die Brillenmode. Tatsächlich ist das Comeback der Holz-Acetat-Brille nicht überraschend, denn sie war eigentlich nie ganz weg – abgesehen von einer kurzen Periode während der 80er und 90er, wo sie in erster Linie das Markenzeichen der Nerds und Geeks war. Vorher und nachher wurde sie zum Ausdruck der Individualität und ist heute nicht zuletzt bei Retro-Fans total angesagt. Immerhin trägt selbst Superman in seinem Privatleben eine solche Brille – und der muss es schließlich wissen.

Holz-Acetat-Sonnenbrillen sehen nicht nur cool aus

Die Sonne macht den Augen sehr zu schaffen. Deswegen sind hochwertige Sonnenbrillen (mit oder ohne Sehstärke) eine Notwendigkeit im Alltag aktiver Menschen. Die Holz-Acetat-Sonnenbrille in Hornbrillen-Optik ist die perfekte Wahl für alle, die sich etwas Besonderes gönnen möchten. Der hohe Tragekomfort ist beispielhaft und Allergiker können diese Brille beruhigt aufsetzen, denn im Gegensatz zu Nickelbrillen verursachen Holz-Acetat-Sonnenbrillen keine Schwierigkeiten mit bestehenden Allergien gegen bestimmte Metalle. Generell können Gläser mit oder ohne Sehstärke verwendet werden, allerdings sind vor allem organische Brillengläser (also aus Kunststoff) für den Einsatz in Holz-Acetat geeignet. Die Gestelle können von jedem Optiker fachgerecht mit entsprechenden Gläsern ausgestattet werden, sofern dieser sich mit dem Material gut auskennt. Modeexperten gehen übrigens davon aus, dass die Holz-Acetat-Sonnenbrille sich dauerhaft etabliert hat und somit auch nicht so schnell außer Mode kommt. Das ist nicht unwichtig bei einem Artikel wie der Holz-Acetat-Sonnenbrille, die ja vor allem saisonal zum Einsatz kommen dürfte. Übrigens sind Sonnenbrillen aus Holz-Acetat gegenüber Brillen aus Echthorn in der Regel günstiger und weniger empfindlich gegenüber starker Hitze und Feuchtigkeit. Das gilt jedoch nicht unbedingt für die Holzkomponenten eines Gestells. Die richtige Pflege ist daher sehr wichtig. Generell sollte für die normale Brillenpflege ein hochwertiges und nebelfeuchtes Mikrofasertuch zum Einsatz kommen. Bei Bedarf kann die Holz-Acetat-Sonnenbrille zwar auch mit etwas Wasser gereinigt werden, sollte insbesondere wegen der Verwendung von Holz anschließend gut trocknen und nicht etwa eingeweicht werden. Tipp: Optiker können Brillen im Ultraschallbad perfekt und fachgerecht reinigen.

Einzigartige Optik macht Holz-Acetat für viele so interessant

Ob Echthorn oder Holz-Acetat: Die einzigartige Optik der Unikate macht die Sonnenbrille für Individualisten so interessant. Denn schließlich gleicht kein Holz-Acetat dem anderen wirklich zu 100 Prozent. Ähnliches gilt für reine Holzgestelle, deren Maserung und andere Eigenschaften einmalig sind. Gerade die Verwendung von Holz-Acetat als Werkstoff ermöglicht sehr individuelle optische Erscheinungsformen, Strukturen und Texturen, die in fast jeder gewünschten Farbgebung realisierbar sind. Zudem werden die meisten solcher Brillen weitgehend in Handarbeit komplettiert. Natürlich gibt es auch glatte, geschliffene Holz-Acetat-Sonnenbrillen in Schwarz oder anderen Uni-Farben, bei denen diese Feinheiten nicht mehr auf den ersten Blick zu erkennen sind. Trotzdem bieten auch diese Gestelle immer einen persönlichen Touch, denn zu jeder Gesichtsform gibt es die passende Sonnenbrille aus Holz-Acetat. Vielleicht ist sie deswegen auch so beliebt als reines Modeaccessoire mit Gläsern ohne Sehstärke. Gerade hierin liegt eine der Stärken von Holz-Acetat als Werkstoff, denn für eine reine Modebrille ohne optische Funktion wäre eine Brille aus echtem Horn unverhältnismäßig teuer. Jedenfalls für die meisten Kunden. Übrigens darfst Du dir durchaus auch mehrere verschiedene Holz-Acetat-Brillen anschaffen, um flexibel zu sein. Man muss nicht Elton John heißen, um bei verschiedenen Gelegenheiten unterschiedliche Brillen zu tragen. Immerhin trägt man ja auch nicht immer dieselben Schuhe oder die gleiche Krawatte. Oder etwa doch?

Styling in verschiedenen Farben und Variationen

Ob knallige Modefarben, zurückhaltende Farbtöne oder Naturoptik von Holz und Horn – je nach Garderobe und Frisur können Brillen ganz individuelle Akzente setzen. Solange die Farben und Formen zueinander passen, ist eigentlich alles erlaubt. Und wenn Du einmal aus der Masse hervorstehen möchtest, ist das mit einer modischen Holz-Acetat-Sonnenbrille kein Problem. Besonders gut harmonieren Holz-Acetat-Brillen übrigens mit entsprechendem Holzschmuck, der seit einigen Jahren modisch sehr im Kommen ist. Natürlichkeit und Souveränität lassen sich durch diesen individuellen Stil gut unterstreichen. Nicht konform gehen mit dem Massengeschmack, sondern auf den eigenen Style abstimmen, ist dabei das Motto. Ganz besonders wichtig ist die Wahl der richtigen Brille für Frauen. Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern mit der Tatsache, dass Frauen nun einmal in der Regel Make-up tragen und die Brille im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus dem Rahmen fallen sollte. Gerade beim Make-up der Augen nimmt die Brille starken Einfluss, denn rein optisch erscheinen Augen hinter einem Brillengestell oft kleiner und sollten dann entsprechend „größer“ geschminkt werden. Ob eine Brille die Augen größer oder kleiner erscheinen lässt, hängt allerdings auch mit der eventuellen Sehstärke zusammen. Nicht vergessen sollten Mann und Frau, dass die Sonnenbrille aus Holz-Acetat an sich bereits ein relativ auffälliges Modeaccessoire ist, das durch Schminke wirkungsvoll unterstrichen, aber nicht unbedingt gekontert werden sollte. Andernfalls ist man schnell wieder in der Elton-John-Schublade der 1980er – und das steht nun einmal nicht jedem.

Warum keine „echte“ Hornbrille?

Klassische Hornbrillen wurden ursprünglich aus dem Horn verschiedener Tiere hergestellt. Noch heute gibt es Brillen aus Naturhorn, das in der Regel von Büffeln stammt, die nicht dem Artenschutzabkommen von Washington unterliegen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Tiere nicht extra für die Brillen gezüchtet werden, sondern im Rahmen der normalen Nutztierhaltung die Hörner einer entsprechenden Nutzung zugeführt werden. Trotzdem ist eine echte Hornbrille für viele keine Alternative, weil sie grundsätzlich keine Tierprodukte verwenden möchten. Aber keine Sorge: Auch als Vegetarier oder Veganer kannst Du problemlos eine schicke Holz-Acetat-Brille in Horn-Optik tragen. Denn der Name bezieht sich heute weniger auf das Material, sondern auf den Look. Aktuell finden alle möglichen Materialien Verwendung, allen voran das pflegeleichte Acetat. Holz-Acetat-Sonnenbrillen und Variationen davon sind eine perfekte Lösung für alle, die eine coole Optik bevorzugen, aber die Tiere nicht involviert wissen möchten. Generell kann eine Hornbrille also durchaus aus Holz, Kunststoff oder sogar Stein und anderen ausgefallenen Werkstoffen bestehen. Soll es keine Sonnenbrille sein, sondern der klassische Nerdbrillen-Look, dann lohnt sich ein Blick auf unser Hornbrillen-Sortiment.

Es muss also nicht immer echtes Horn sein

Ein Brillengestell aus Horn ist robust und dennoch leicht. Das machte die Nerdbrille vor allem für Menschen interessant, die sehr dicke Brillengläser benötigten, denn das recht hohe Gewicht der Gläser wurde durch das stabile, aber leichte Horn nicht übermäßig erhöht. Später, als andere Materialien für geringere Sehstärken beliebter wurden, bekam die Hornbrille ihren typischen „Nerd“-Ruf, weil sie eigentlich nur noch von sehr praktisch veranlagten Menschen getragen wurde. Heute ist das anders, denn sie gilt wieder als sehr hip und Variationen davon werden meist sogar mit Gläsern ohne Sehstärken getragen – als rein modisches Accessoire. Viele Trendsetter in Sport, Musik und Schauspielkunst tragen heute eine Holz-Acetat-Brille. Modelle aus Holz-Acetat haben einen großen Vorteil: Sie sind sehr leicht, robust und weisen eine sehr authentische Optik auf, die sich fast beliebig anpassen lässt. Holz-Acetat macht die Gestelle zu echten Kunstwerken, denn von der Schildplatt-Optik bis hin zu filigranen Texturen in allen möglichen Farben ist hier fast alles möglich. Was viele nicht wissen: Acetat ist durchaus ein Naturprodukt, denn es besteht aus Zellulose, die aus Baumwolle gewonnen wird. In Verbindung mit Holz ergeben sich für Modelle in Hornbrillen-Optik völlig neue Möglichkeiten.