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Hornbrillen: WOOD FELLAS macht die Nerd Brille zum modischen Must-Have

Mit der Horn-Brille kehrt ein absoluter Klassiker in die Welt der Mode zurück, nachdem diese Art von Brillen einige Jahre lang eher ein Schattendasein geführt hat. Denn in den 1960er und 1970er Jahren waren sie das Symbol der Spießigkeit schlechthin. Wer sie damals trug, galt als langweilig und konservativ. Oft wurden sie zudem auch abfällig als Kassenmodell verspottet. Der Grund: Anders als die etwas dezenteren Brillenmodelle aus den Häusern namhafter Designer, wurden Brillen aus Horn komplett von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Doch dieser schlechte Ruf ist mittlerweile längst Vergangenheit, denn im sie haben haben sich inzwischen zu angesagten Trendbrillen gemausert. Der Retro-Trend hat nämlich längst auch die Brillenmode erreicht. Deshalb setzen nicht nur die Hersteller von Sonnenbrillen, sondern auch jene Produzenten, die Korrekturbrillen herstellen, auf Designs, die schon vor einigen Jahrzehnten angesagt waren.

Sind Hornbrillen wirklich aus Horn?

Mit diesem Namen wurden ursprünglich lediglich Brillen aus Horn bezeichnet. Heute hat sich diese Bezeichnung jedoch für alle Brillen durchgesetzt, die über ein dunkles und massives Gestell verfügen, auch wenn dieses aus gänzlich anderen Materialien besteht. Erstmals wurde diese Brillenart in den 1920ern in den USA populär, nicht zuletzt, weil sie als Markenzeichen der Filmfigur des Starkomikers Harold Lloyd galten. Das hatte der Komiker übrigens mit Absicht gemacht, weil er mit dieser Brille betonen wollte, wie durchschnittlich seine Filmfigur war. In den 1950er und 1960er Jahren wurde dieses Brillenmodell gern von Politikern und Unternehmern getragen. Typisch für die Nerd Brille ist neben ihrer Größe auch das klobige Brillengestell, das in vergangenen Jahrzehnten meist aus Rinder- oder Hirschhorn gefertigt war. Auch heute wirkt das Gestell dieser Brillen oft noch klobig, jedoch wird es aus modernen Materialien – bevorzugt wird das leichte Material Cellulose Acetat verwendet - hergestellt.

Eine Hornbrille als stereotypes Markenzeichen

Weil Brillen aus Horn ab den ausgehenden 1960er Jahren ein zunehmend negatives Image hatten, wurden sie nun als stereotypes Merkmal von Klassenstrebern genutzt, um damit deren Status als Außenseiter zu unterstreichen. Aus diesem Grund werden die Brillen oft auch als Nerd Brille bezeichnet. Der Begriff „Nerd“ stammt übrigens aus dem englischen Sprachraum und beschreibt dort einen intelligenten Außenseiter, also einen Streber, der von Gleichaltrigen oft als Sonderling betrachtet wird. Ursprünglich war dieser Begriff negativ behaftet, jedoch versteht man heute in der US-amerikanischen Jugendkultur eher Menschen mit einem hohen Intelligenzquotienten, aber einer geringen Sozialkompetenz als Nerd, woraufhin sich auch die entsprechenden Klischees entwickelten. Als typisches Outfit für Nerds gelten etwa karierte Flanellhemden, hoch sitzende Hosen, altmodische Frisuren sowie die markante Hornbrille, die oft an den Bügeln mit Heftpflaster oder ähnlichen Materialien geflickt war. Und aus diesen Klischees entwickelte sich eben die Nerd Brille, die heute voll im Trend liegt. Nach Europa gelangte der Begriff übrigens durch Internet-User, die sich selbst oft gern als Nerds bezeichnen.

So hat sich die Nerd Brille entwickelt

Das Image der Nerd Brille hat sich – ebenso wie das Image der Brille – in den vergangenen Jahren gründlich gewandelt. Denn anders als früher, als Menschen mit einer Sehschwäche diese mit Hilfe von Kontaktlinsen zu verbergen versuchten, tragen mittlerweile selbst normalsichtige Menschen stolz eine Brille – wenngleich diese mit Fensterglas versehen sind. Brillen gehören heute also mit zu den wichtigsten Accessoires, wenn es darum geht, das Erscheinungsbild abzurunden. Dass die Brillen mit dem auffälligen Gestell sogar einen nicht unerheblichen Coolness-Faktor haben, zeigten zahlreiche Stars wie etwa Bastian Schweinsteiger, Johnny Depp oder Justin Timberlake. Genau deshalb sind die auffälligen Brillen bei zahlreichen Jugendlichen oder jungen Erwachsenen gefragt, die gern mit einem extravaganten oder ausgefallenen Look strahlen. Der Grund: Die übergroßen Brillen geben ihrem Outfit den letzten Schliff und das gewisse Etwas.

Selbst bekannte Schauspielerinnen wie etwa der Harry-Potter-Star Emma Watson oder Zooey Deschanel sind als bekennende Hornbrillenträgerinnen bekannt. Und das mit gutem Grund: Ihre eher zart geschnittenen Gesichter bekommen durch die Brille mehr Profil und sie wirken ernsthafter. Frauen, die eine sogenannte Nerd Brille tragen möchten und zierliche Gesichtszüge haben, sollten allerdings eines beachten: Der Brillenrahmen sollte nicht zu breit sein und nicht zu massiv ausfallen. Für sie eignen sich Brillen mit etwas dünneren Fassungen, die in einem hellen Braunton oder in honigfarbenen Nuancen gehalten sind, wesentlich besser. Zu ganz zierlichen Gesichtern würden auch unsere rahmenlosen Holzbrillen sehr gut passen.

Auf den Gesamteindruck kommt es an

Weil Hornbrillen in vielen verschiedenen Ausführungen angeboten werden, kann jeder die passende Brille für seinen Typ finden. Frauen und Männer, deren Gesicht eher lang geschnitten ist, sollten zu einer Brille mit hohen Gläsern greifen. Der Grund: Durch die Brille wird das Gesicht optisch unterteilt, wodurch es proportionierter und insgesamt kürzer wirkt. Wer eine Sehhilfe kaufen möchte, sollte deshalb folgende Faustregel beachten: Die Form der Brille wird durch die Form des Gesichtes bestimmt.

Und natürlich können sowohl Männer als auch Frauen die trendigen Brillen tragen. Herren sollten allerdings eher zu einer Brille mit einer leicht eckigen Fassung greifen, deren Fassung in warmen Brauntönen gehalten ist. Dadurch verleihen sie sich einen sympathischen und zugleich intellektuellen Look. Eine perfekte Ergänzung stellt ein modernes und zugleich klassisches Outfit dar. Bestens eignet sich etwa die Kombination aus einem Sakko, lässigen Jeans und Wildlederboots. Im zarten Gesicht der Frau hingegen sorgt die Brille eher für einen spannenden Kontrast. Das Erscheinungsbild wird natürlich durch ein feminines und edles Outfit unterstrichen. Zugleich werden dadurch Design und Hochwertigkeit der Brillenfassung unterstrichen. Das gilt vor allem, wenn die Farben des Outfits und der Fassung aufeinander abgestimmt sind.

Das ist beim Kauf wichtig

Wer sich als Brillenträger für den Kauf einer Hornbrille entscheidet, sollte ein besonderes Augenmerk auf Farbe und Stärke der Fassung legen. Denn ist der Rahmen zu markant, stiehlt er den Gesichtszügen die Show und trübt das Erscheinungsbild insgesamt. Das ist der Fall, wenn die Brille wegen eines zu breiten Rahmens insgesamt zu schwer wirkt oder die Farbe zu dunkel gewählt wird. Eine Hornbrille eignet sich übrigens auch bestens als Zweitbrille. Brillenträger, die im Job zu einem derartigen Modell greifen, unterstreichen damit ihre Seriosität. Damit kann die Brille sogar die Psyche des Trägers stärken. Denn wer gegenüber Kunden und Kollegen seriöser wirkt, stärkt zugleich auch sein Selbstbewusstsein. Doch auch in der Freizeit ist die Hornbrille mit Sicherheit keine schlechte Wahl. In Kombination mit dem Party-Outfit kann die Brille nämlich zu einem echten Blickfang werden.

Darauf sollten Brillenträger beim Kauf achten

Wer die Brille nicht nur als Accessoire, sondern tatsächlich als Sehhilfe benötigt, sollte allerdings auf einige Punkte achten. Weil auch die modernen Modelle auffällige Fassungen besitzen, ist neben Stilsicherheit deshalb auch ein entsprechendes Selbstbewusstsein erforderlich. Wer sich nicht mehrere Brillen für jede Gelegenheit zulegen möchte, sollte sich also im Vorfeld gründlich überlegen, welches Modell am besten zu seinem Alltag passt. Besonders heikel ist diese Frage, wenn dem Interessenten eine Brille mit einer besonders breiten Fassung ins Auge sticht. In diesem Fall ist – vor allem für Frauen – eine Brille mit einer etwas schmaleren Fassung oft die bessere Wahl. Eine gute Alternative stellen Hornbrillen mit einer transparenten Fassung dar. Diese fällt auf den ersten Blick nach außen hin nicht sonderlich stark auf, dennoch liegt der Träger oder die Trägerin damit voll im Trend. Auch gedeckte Naturtöne stellen eine hervorragende Alternative dar. Diese haben den Vorteil, dass die Fassung optisch nicht zu schwer wirkt. Wer zusätzlich an Gewicht sparen möchte, sollte besser Gläser aus Kunststoff in die Fassung setzen lassen. Dieses Material erfüllt denselben Zweck, ist aber deutlich leichter und sehr viel dünner als Glas. Beispielsweise wiegen randlose Kunststoffbrillen mittlerweile nur noch etwa zehn Gramm. Hornbrillen sind also längst nicht mehr nur auf den Nasen von verstaubten Bücherwürmern zu sehen. Wenn auch Sie auf diesen Trendzug aufsteigen wollen, dann lassen Sie sich von WOOD FELLAS inspirieren und geben Sie auch unseren Holz- oder Steinbrillen eine Chance.